» Blasenentzündungen – Tipps zur Behandlung und Vorbeugung «

Blasenentzündungen sind nicht nur störend und unangenehm, vor allem sind sie sehr schmerzhaft. Bei Blasenentzündungen ist der Harndrang beinahe ständig spürbar und der Gang zur Toilette schenkt nie die erwünschte Erleichterung. Tröpfchenweises Wasserlassen begleitet von starkem Brennen und Stechen lässt die meisten sofort zum Arzt gehen, der dann auch eine sogenannte Zystitis diagnostiziert. Der Arzt verschreibt bei einer Zystitis meist sofort Antibiotika, doch gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, um Blasenentzündungen zu heilen und auch vorzubeugen.

Ohne Antibiota bei einer Zystitis

Das wichtigste aller Hausmittel ist Wärme. Dabei beschränkt es sich nicht auf die warmen Füße, die zur Heilung und Vorbeugung wichtig sind, auch Wärmeflaschen, Kräuter oder Kischkernsäckchen schenken eine wohlige Erleichterung. Besonders wertvolle Tipps liefert auch www.blasenentzuendungen.com.

Zusätzlich sollte dem Harndrang zwar nachgegeben werden, und auch die Blase immer vollständig entleert werden, jedoch ist es zu vermeiden, diese mit Druck zu leeren.

Die beliebtesten alternativen Heilmittel sind natürlich Tees, die die Blase spülen. Täglich sollten davon mehrere Liter getrunken werden. Während einer akuten Blasenentzündung sollten diese Heißgetränke aber nicht gezuckert oder anders gesüßt werden. Auch auf Zitronensaft als geschmackliche, oder vermeintlich gesunde Beigabe ist zu verzichten. Cranberries getrocknet, frisch oder als Saft sind eine schmackhafte und überaus wirksame alternative zu Brennesseltee, Birkenblättertee und Kamillentee.

Ebenfalls sehr wirksam ist ein Sud aus frischen Ingwerwurzeln. Die Inhaltsstoffe des Ingwers wirken entzündungshemmend und wurden schon vor hunderten Jahren in der chinesischen Medizin als Allheilmittel besonders bei entzündlichen Frauenkrankheiten angewendet.

Vorbeugen ist besser als Heilen

Im Winter ist es wichtig, immer warme Socken zu trage, und darauf zu achten, dass die Füße immer warm sind. Hygiene ist für Frauen, die leicht anfällig für Blaseninfekte sind, oberste Priorität. Desinfektionstücher oder Sprays sind ein Muss bei Besuchen auf öffentlichen Toiletten.
Das berühmte Ausziehen der nassen Badesachen nach dem Schwimmen ist nicht nur eine lästige und oft belächelte Anweisung der Großeltern, alleine dadurch kann im Sommer eine Blasenentzündung vermieden werden.

» Homöopathie – die sanfte Heilmethode «

“Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“. Diese Aussage stellt die Grundauffassung von Homöopathie dar und stammt von Samuel Hahnemann, dem Entwickler der Homöopathie und homöopathischen Behandlungsmethoden.

Die Behandlung erfolgt somit nach der Ähnlichkeitsregel oder auch dem sogenanntem Ähnlichkeitsprinzip. Dieses lässt sich an einem einfachen Beispiel erklären. Leidet ein Mensch unter Grippeähnlichen Symptomen, wie Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen und allgemeiner Abgeschlagenheit, dann kann ein homöopathisches Medikament eingesetzt werden, welches bei Verabreichung ähnliche Symptome, wie eine Grippe, hervorruft.
Doch zuerst sollte zu Beginn einer Behandlung eine ausführliche Anamnese stehen, welche den behandelten Arzt ermöglicht, die Krankheitsgeschichte und die damit verbundenen Symptome eines Patienten zusammenzutragen und letztendlich ein optimales homöopathisches Mittel zu finden, dass ebenfalls diese Symptome hervorrufen würde.

Homöopathie wird heute in vielen Bereichen genutzt und erhält immer mehr Zuwachs und Zuspruch. Somit stellte die Behandlung mit homöopathischen Mittel eine weit verbreite Alternative zu herkömmlichen Medikamenten dar.
Homöopathie wird wie bereits erwähnt in zahlreichen Bereichen genutzt.
So lassen sich in den über 100 vorhandenen homöopathischen Mitteln, Mittel, die sowohl körperliche als auch psychische Probleme bewältigen, finden. Ein Beispiel für die Anwendung bei psychischen Beschwerden ist das Verabreichen von homöopathischen Mitteln bei körperlicher Erschöpfung, bis hin zu Depressionen und Begleiterscheinungen, wie Weinerlichkeit, Müdigkeit und Lustlosigkeit.

Doch auch bei anderen, körperlichen Erkrankungen, wie Erkältungen, Kopfschmerzen oder auch Verdauungsproblemen können homöopathischen Mittel helfen.
Typische “Frauenbeschwerden” während der Menstruation, wie Unterleibskrämpfe, können mit Homöopathie gelindert werden und führen somit zu einer Verbesserung des Gesundheitszustandes. Auch bei Schwangerschaftsbeschwerden gibt es geeignete homöopathische Mittel. Online kann man die Mittel z.B. hier erwerben bzw bekommt einen guten Überblick über die besten Anbieter.

Homöopathische Mittel kann man als Tropfen, Tabletten, Pulver oder als Globuli einnehmen, wobei die Verabreichung des Mittels per Globuli weit verbreitet ist. Die Dosierung und Verabreichung richtet sich meist nach Angaben des behandelnden Arztes. So können zum Beispiel die Globulis in Wasser aufgelöst und anschließend in einzelnen Schlucken zu sich genommen werden. Wie oft und über welchen Zeitraum die Verabreichung erfolgen sollte, sollte ebenfalls mit dem Arzt abgesprochen werden.

Kurz nach der Verabreichung eines homöopathischen Mittel kann es zu einer sogenannten Erstverschlimmerung kommen. Hierbei verstärken sich die zu bekämpfenden Symptome kurzzeitig, was allerdings nicht bedeutet, dass das falsche Mittel verabreicht wurde. Die Erstverschlimmerung hält meist nur kurz an. Dennoch sollte bei einer Erstverschlimmerung der behandelnde Arzt kontaktiert werden, um eine Absprache zu halten und weitere Vorgehensweisen zu besprechen.

Allgemein lässt sich sagen, dass sich Homöopathie in den letzten Jahren als alternative Behandlungsmethode bewährt hat und viele Beschwerden, Schmerzen bzw. Probleme lindern oder gar heilen kann.

» Wirtschaftslage und Arbeitsplätze im Kanton Zug «

Der Kanton Zug mit seinen elf Gemeinden und ca. 113.000 Einwohnern ist der Kanton, der in der Schweiz am dichtesten besiedelt und am finanziell stärksten ist. Und das trotz der Tatsache, dass der Kanton Zug lediglich eine Fläche von 239 Quadratkilometern aufweist. Zu Verdanken hat der Kanton diese guten Zahlen seiner Wirtschaft. Knapp 24.300 Firmen aus allen Branchen haben ihren Sitz im Kanton Zug. Erwähnenswert ist hierbei die Tatsache das von diesen ca. 24.300 Firmen knapp 17.000 Firmen die Rechtsform einer Aktiengesellschaft haben. Bekannte Firmen, die hierbei ihren Firmensitz in Zug haben, sind der Lebensmittelhersteller Nestle, Siemens oder zum Beispiel die Firma Roche Diagnostics. Neben dem klassischen Dienstleistungssektor sind es vor allem Industriebetriebe aus dem Bereich der Pharmaindustrie, der Metallverarbeitung sowie der Elektro- und Medizintechnik. Die überwiegende Anzahl der Beschäftigen mit 67 Prozent (83.000 Arbeitsplätzen), arbeiten im Dienstleistungssektor.

Die Regierung vom Kanton Zug setzt hierbei vor allem auch auf Unternehmen mit innovativen Produkten und die Forschung. Seit 1993 werden jährlich durch die Regierung entsprechende Innovationspreise an Unternehmen im Kanton vergeben.
Die Wirtschaftskraft und der Bedarf an Arbeitnehmer schlägt sich im Kanton Zug auch auf die Arbeitslosenstatistik aus, so liegt die Arbeitslosenquote zuletzt bei 1.9 Prozent.

Die ganze Schweiz profitiert.
Um die Schwere zwischen den armen und reichen Kantonen in der Schweiz in der Balance zu halten, gibt es den interkantonalen Finanzausgleich. Am meisten einzahlen in diesen interkantonalen Finanzausgleich mit jährlich 300 Millionen Schweizer Franken, tut hierbei der Kanton Zug. Somit profitieren alle Kantone in der Schweiz, von der Wirtschaftskraft im Kanton Zug. Nicht nur aber finanziell profitieren andere Kantone, so pendeln zum Beispiel täglich bis 12.000 Arbeitnehmer aus den anderen Kantonen nach Zug zum arbeiten.

Weiterführende Informationen
www.experteer.ch – Schweizer Arbeitsmarkt

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